Termine

Wandra, Schwätza, Wei...

Wandra, Schwätza, Wei probiera

am Pfingstmontag, den 21.5.18. Treffpunkt am Palm´schen Schloß in Mühlhausen um 14°° Uhr,

Anmeldungen gerne über den Stallbesen Mühlhausen

Expedition Zuckerle

26. und 27.5.18 Expedition Zuckerle - 

Weinwanderung in den Steillagen zwischen Münster und Mühlhausen

 

Entlang der wunderschönen Wanderstrecke durch die bekannte Lage Cannstatter Zuckerle stellen die Wengerter an zahlreichen Probierständen ihre Weine zur Verkostung vor und bieten zudem leckere Speisen an. Nebenbei können Sie die spektakuläre Aussicht auf den Max-Eyth-See und den Neckar in einer wunderschönen Naturkulisse genießen.

Winterwengertzauber

Samstag, 29. Dezember 2018 – Winterzauber im Winterwengert – Glühweinparty im Weinberg ab 13.00 Uhr

Trockenbaumauerkurs

Termine Trockenbaumauerkurs 2018

9. und 10. November

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Wengerthäusle offen

Offenes Wengerthäusle 2018 jeweils ab 12 Uhr an folgenden Sonntagen

 

06. Mai "erste Triebe zeigen sich"
03. Juni "Weinblütenfest"
10. Juni "Trockenmauern"
17. Juni "Wengertstaffeln"
01. Juli "es wächst und wächst"
08. Juli "Steillagen-Weinbau"
15. Juli "Sommerblütenfest"
16. September "die Traubenreife steht in den Startlöchern"
28. Oktober "nach der Lese - Schöner Herbst!"/ Kehraus
   

 

 

 

Das Weinjahr 2015.

Nach einem schwierigen 2014er-Weinjahr ist der Wein mit guter Winterfeuchte und einem schönen Frühjahr optimistisch in die 2015er-Vegetationsphase gestartet. Der Frühling kam etwas später als normal und war durch Trockenheit gekennzeichnet. Die Reben waren in der Entwicklung etwa zwei Wochen im Durchschnitt zurück aber es drohten keine Frostnächte mehr. Im Mai gab es eine erfolgversprechende Rebblüte. Die ersten Hitzetage gab es bereits Ende Mai und im Juni. Die Reben kamen daher bereits in Stress. Um die Trauben wurde nur moderat entblättert, da sonst Sonnenbrandgefahr drohte. Die Trockenheit hatte Vorteile beim Pflanzenschutz – es konnten längere Abstände gewählt werden. Auch der Kirschessigfliege war es zu heiß. Sie konnte sich nicht vermehren und trat nur ganz vereinzelt auf. Vor allem die Junganlagen mussten regelmäßig gewässert werden.  Anfang Juli kam der ersehnte Regen. Die Menge war nicht viel. Weil er langsam gefallen ist, konnte jeder Tropfen in den Boden einziehen. Die Trauben die sich bis dahin nur wenig entwickelt hatten, konnten jetzt durchstarten. Der heiße August wirkte sich auf den Reifefortschritt, die Zucker- und Aromenausbildung positiv aus. Die Lese der frühen Sorten begann bereits Mitte September. Zur Hauptlesezeit gab es kühle Nächte und warme, trockene Tage. Das war ideal. Es gab keine Infektionen, keine Fäulnis und durchweg gesundes Traubengut. Es wurden Anfang Oktober zum Teil 3-stellige Oechslesgrade gemessen. Um „Alkoholbomben“ zu vermeiden, hieß es häufig – Oechsle nein Danke, weniger ist mehr. Bedingt durch die heißen Sommerwochen und dadurch kleinerer Beeren, gab es weniger Saftausbeute. Insgesamt war es ein etwas über dem Durchschnitt liegender Weinjahrgang. Wir sind gespannt was die Kellermeister, Weingüter, Genossenschaften, Hobbywengerter  aus dem Weinjahr 2015 hervorzaubern.

Raimund Stetter

 

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